Von der Idee, Hundehaufen umweltfreundlich zu entsorgen

Daniel Oswald mit seinem Hund JakobHerzlich willkommen! Ich bin Daniel Oswald, Gründer der Marke pooplino. Gemeinsam mit meiner Partnerin habe ich 2008 „Jakob“, einen Terrier-Mix mit einer traurigen Vergangenheit, aus dem Tierheim übernommen und ein besseres Leben ermöglicht. Seither sind wir Hundehalter mit Leidenschaft.

 

 

Wie die Idee für pooplino entstand

Doch wir sind auch ganz normale Fußgänger. Als solche stellen wir leider immer wieder fest, dass Hundehalter die Hundehaufen Ihres Vierbeiners nicht im Müll entsorgen sondern einfach auf Gehwegen, Grünanlagen oder sogar Spielplätzen liegen lassen. In einem Land und in Zeiten, in denen die meisten Menschen sehr viel Wert auf Hygiene und Sauberkeit legen, verstehen wir es einfach nicht, weshalb manche genau diese Werte über Bord werfen, sobald Sie ihre vier Wände verlassen haben. Hundehaufen nicht zu entsorgen ist nicht nur eine unästhetische und unhygienische Verschmutzung. Für den, der versehentlich in einen Hundehaufen tritt, ist es ein großes Ärgernis. Dies dürfte einer der wichtigsten Gründe sein, weshalb Menschen zu Hundehassern werden. Nicht selten gipfelt dies leider in teilweise tödlichen Anschlägen durch mit Nägeln versetzte Köder oder ähnlich grausame Anschläge.

 

Unsere Vision

Sicher, das Entsorgen von Hundehaufen gehört nicht zu den beliebtesten Aufgaben eines Hundebesitzers. Es gehört aber zu einem Hund dazu wie das Füttern und Gassi-Gehen. Wir haben uns also gefragt, wie man das Bewusstsein unter Hundehaltern zu diesem Thema fördern kann. So ist unsere Vision entstanden:

pooplino-Produkte unterstützen Hundehalter dabei, Ihrer Verantwortung für eine saubere Welt gerecht zu werden. Dadurch erhöht sich die gesellschaftliche Akzeptanz von Hunden, die dann weniger häufig Opfer hinterhältiger Anschläge werden.

 

So trägt pooplino zu einer sauberen Welt bei

pooplino möchte also helfen, dass Hundekotbeutel stärker in das Bewusstsein von Herrchen und Frauchen rücken. Das erreichen wir, indem wir Spender anbieten, die so schön sind, dass man sie gut sichtbar in der Wohnung aufstellt. Das hat gleich mehrere positive Effekte:

  • Der Spender ist ein Deko-Gegenstand, der Farbe in die vorhandene Einrichtung bringt.
  • Der gut sichtbare Spender erinnert den Hundebesitzer vor jedem Gassigang daran, sich ein paar Tüten einzustecken.
  • Der Spender wird zu einem selbstbewussten Statement: „Seht her, ich halte die Umwelt sauber!“ Mit diesem Selbstverständnis steigt automatisch auch das Verantwortungsbewusstsein.

Auf der anderen Seite pflegen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Welt und ihrer Ressourcen. Nachdem wir uns intensiv mit dem Thema Kunststoff-Tüten auseinandergesetzt hatten, stand für uns fest: nicht kompostierbare Hundekotbeutel sind am umweltfreundlichsten sondern Beutel aus recyceltem Kunststoff. Deshalb werden pooplino Hundekotbeutel aus alten PET-Flaschen und anderen ausgedienten Kunststoffgegenständen hergestellt.

Auch bei der Frage, wo wir produzieren (lassen), haben wir eine klare Haltung. Uns ist es wichtig, dass pooplino-Produkte so weit wie möglich aus Deutschland und Europa stammen. Nur wenn wir keine andere wirtschaftlich sinnvolle Lösung finden, weiten wir unseren Beschaffungsradius aus oder überdenken eine Idee noch einmal von vorne.